Die urbane Architektur einer wohlhabenden Seegemeinde
Tische direkt am Wasser, Ouzo oder Tsipouro im Glas, der Duft von gegrilltem Oktopus, Teller voller frischer Meeresfrüchte und Fische. Einheimische, Euböer, Athener, aber auch Besucher aus ganz Griechenland und dem Ausland kennen das Geheimnis und kommen in die zweitgrößte Stadt von Euböa, um einige genussvolle Stunden am Meer zu verbringen. Dieses wunderbare Ritual findet das ganze Jahr über statt, sodass die „Uferpromenade“ von Nea Artaki stets lebendig ist, erfüllt von fröhlichen Stimmen. Besonders magisch ist der Moment der Dämmerung, wenn die kleinen Fischerboote hinaus aufs Meer fahren, eingebettet in die Farben des Sonnenuntergangs.
Reservieren Sie einen Tisch in Ihrem Lieblingsrestaurant – aber vorher lohnt sich ein Spaziergang durch den malerischen Hafen von Nea Artaki. Gehen Sie entlang der Boote, zwischen Kindern auf Fahrrädern und Rollern, bis zur kleinen Kirche des Agios Nikolaos. Vorbei an den Fischerbooten (Trates) können Sie den Alltag der Fischer beobachten, den alten Windmühlen bewundern und schließlich den Wellenbrecher erreichen. Wer möchte, kann den Spaziergang verlängern: über den kleinen Sandstrand und die Felsen bis zur Panagia Faneromeni – ein angenehmer Küstenweg, der in der Bucht Zephyros endet.
Nea Artaki ist aber mehr als nur das. Die Stadt lebt vor allem durch ihre Flüchtlinge aus Kleinasien, die 1923 aus Kyzikos hierher kamen. Mehr über ihre Geschichte erfahren Sie im Volkskundemuseum des aktiven Vereins „Verein aller Artakiner aus Kyzikos“. Besuchen Sie auch das Denkmal „Die Kleinasiatin“, das 2023 im Hafen zum 100. Jahrestag ihres Eintreffens aufgestellt wurde.
Beim Sommerfestival „Kleinasiatische Aromen“, das in den letzten vier Jahren am Hafen stattfindet, können Sie typische Gerichte aus Kleinasien probieren.
Reservieren Sie einen Tisch in Ihrem Lieblingsrestaurant – aber vorher lohnt sich ein Spaziergang durch den malerischen Hafen von Nea Artaki. Gehen Sie entlang der Boote, zwischen Kindern auf Fahrrädern und Rollern, bis zur kleinen Kirche des Agios Nikolaos. Vorbei an den Fischerbooten (Trates) können Sie den Alltag der Fischer beobachten, den alten Windmühlen bewundern und schließlich den Wellenbrecher erreichen. Wer möchte, kann den Spaziergang verlängern: über den kleinen Sandstrand und die Felsen bis zur Panagia Faneromeni – ein angenehmer Küstenweg, der in der Bucht Zephyros endet.
Nea Artaki ist aber mehr als nur das. Die Stadt lebt vor allem durch ihre Flüchtlinge aus Kleinasien, die 1923 aus Kyzikos hierher kamen. Mehr über ihre Geschichte erfahren Sie im Volkskundemuseum des aktiven Vereins „Verein aller Artakiner aus Kyzikos“. Besuchen Sie auch das Denkmal „Die Kleinasiatin“, das 2023 im Hafen zum 100. Jahrestag ihres Eintreffens aufgestellt wurde.
Beim Sommerfestival „Kleinasiatische Aromen“, das in den letzten vier Jahren am Hafen stattfindet, können Sie typische Gerichte aus Kleinasien probieren.

























