Die heilkundliche Tradition einer historischen Kurstadt
Die berühmte Kurstadt von Euböa bezaubert bis heute mit ihrer Retro-Ästhetik, die ihre Bedeutung in der Vergangenheit widerspiegelt. Von den römischen Kaisern bis hin zum nationalen und internationalen Jetset, der in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg am Strand flanierte, hat Edipsos bewiesen, dass sie sich dank ihrer heilkräftigen Quellen immer wieder neu erfinden kann.
Nur wenige Orte in Griechenland sind so stark mit dem Kur- und Gesundheitstourismus verbunden wie Edipsos. Die Stadt präsentiert ein modernes Profil, durchzogen von dem Glanz vergangener Zeiten. Zeugnis dieses Wohlstands sind die prächtigen Gebäude, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurden und in jeder Ecke der Stadt zu sehen sind – teils verlassen, teils noch in Benutzung.
Beginnen Sie Ihren Spaziergang am Rathaus. Es befindet sich in einem schönen neoklassizistischen Gebäude, das ursprünglich als Hotel erbaut und später als Gymnasium von Edipsos genutzt wurde. Setzen Sie Ihren Spaziergang entlang der Küste fort und bewundern Sie einige der architektonischen Schätze der Stadt. Zunächst das historische Hotel Aigli, entworfen vom Architekten K. Biris, danach das berühmte Kyma, ein achteckiges Pfahlbaugebäude im Meer, das 1933 als Café errichtet wurde und heute häufig Ausstellungen und Veranstaltungen beherbergt.
Weiter geht es mit einem weiteren typischen neoklassizistischen Gebäude der Stadt, dem Hotel Thermai Syllas. Erbaut 1896 und unter Berücksichtigung des ursprünglichen Erscheinungsbilds renoviert, markierte es den Beginn der touristischen Entwicklung der Region und bleibt bis heute ein ikonisches Wahrzeichen.
Beim Spaziergang schweift Ihr Blick abwechselnd auf das Meer und auf die prächtigen Gebäude, die sich an jedem Schritt zeigen. Alte Hotels und Hydrotherapiezentren, die zwar verlassen sind, aber noch immer von ihrer glanzvollen Vergangenheit zeugen. Sie werden schließlich beim auffälligen, feuerroten Hotel Herakleion von 1901 ankommen, das nicht mehr in Betrieb ist. Auf dem Rückweg lohnt eventuell ein Abstecher, um die Reste des alten Hydrotherapie-Zentrums der Heiligen Anargyroi zu besichtigen, ein Werk von Ernst Ziller.
Nur wenige Orte in Griechenland sind so stark mit dem Kur- und Gesundheitstourismus verbunden wie Edipsos. Die Stadt präsentiert ein modernes Profil, durchzogen von dem Glanz vergangener Zeiten. Zeugnis dieses Wohlstands sind die prächtigen Gebäude, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurden und in jeder Ecke der Stadt zu sehen sind – teils verlassen, teils noch in Benutzung.
Beginnen Sie Ihren Spaziergang am Rathaus. Es befindet sich in einem schönen neoklassizistischen Gebäude, das ursprünglich als Hotel erbaut und später als Gymnasium von Edipsos genutzt wurde. Setzen Sie Ihren Spaziergang entlang der Küste fort und bewundern Sie einige der architektonischen Schätze der Stadt. Zunächst das historische Hotel Aigli, entworfen vom Architekten K. Biris, danach das berühmte Kyma, ein achteckiges Pfahlbaugebäude im Meer, das 1933 als Café errichtet wurde und heute häufig Ausstellungen und Veranstaltungen beherbergt.
Weiter geht es mit einem weiteren typischen neoklassizistischen Gebäude der Stadt, dem Hotel Thermai Syllas. Erbaut 1896 und unter Berücksichtigung des ursprünglichen Erscheinungsbilds renoviert, markierte es den Beginn der touristischen Entwicklung der Region und bleibt bis heute ein ikonisches Wahrzeichen.
Beim Spaziergang schweift Ihr Blick abwechselnd auf das Meer und auf die prächtigen Gebäude, die sich an jedem Schritt zeigen. Alte Hotels und Hydrotherapiezentren, die zwar verlassen sind, aber noch immer von ihrer glanzvollen Vergangenheit zeugen. Sie werden schließlich beim auffälligen, feuerroten Hotel Herakleion von 1901 ankommen, das nicht mehr in Betrieb ist. Auf dem Rückweg lohnt eventuell ein Abstecher, um die Reste des alten Hydrotherapie-Zentrums der Heiligen Anargyroi zu besichtigen, ein Werk von Ernst Ziller.



























