Zwischen Mythos und Licht
Am Rande von Gythio, dort wo der Hafen einen kurzen Moment innezuhalten scheint, bevor er sich zum Lakonischen Golf hin öffnet, liegt Kranai – ein Inselchen wie aus einer Filmkulisse. Es ist durch einen Damm mit der Stadt verbunden und Schauplatz eines berühmten Mythos: Der Überlieferung nach verbrachten hier Paris und die Schöne Helena ihre erste gemeinsame Nacht nach ihrer Flucht aus Sparta. Als Paris die Insel verließ, soll er seinen Helm (Kranos) zurückgelassen haben, was der Insel ihren Namen gab.
Ein Blickfang ist zweifellos der Leuchtturm: weiß, achteckig und im Jahr 1873 erbaut. Mit einer Höhe von 23 Metern wurde er ursprünglich mit Petroleum betrieben und sandte sein Lichtsignal bis zu 15 Seemeilen weit aus. Er wurde aus dem kostbaren Marmor von Tainaron gefertigt und zählt zu den ältesten und beeindruckendsten Leuchttürmen Griechenlands. Ein kleiner Geheimtipp ist die versteckt gelegene Kirche Agios Petros, die zudem eine spektakuläre Aussicht bietet.
Auf Kranai befindet sich auch der Tzanetakis-Turm. Er wurde 1829 erbaut, nach dem Revolutionsführer Tzanetakis Grigorakis benannt und beherbergt heute das Historische und Ethnologische Museum von Gythio, das tief in die stolze Geschichte der Mani eintauchen lässt.
Ein Blickfang ist zweifellos der Leuchtturm: weiß, achteckig und im Jahr 1873 erbaut. Mit einer Höhe von 23 Metern wurde er ursprünglich mit Petroleum betrieben und sandte sein Lichtsignal bis zu 15 Seemeilen weit aus. Er wurde aus dem kostbaren Marmor von Tainaron gefertigt und zählt zu den ältesten und beeindruckendsten Leuchttürmen Griechenlands. Ein kleiner Geheimtipp ist die versteckt gelegene Kirche Agios Petros, die zudem eine spektakuläre Aussicht bietet.
Auf Kranai befindet sich auch der Tzanetakis-Turm. Er wurde 1829 erbaut, nach dem Revolutionsführer Tzanetakis Grigorakis benannt und beherbergt heute das Historische und Ethnologische Museum von Gythio, das tief in die stolze Geschichte der Mani eintauchen lässt.













