Entdeckend den mythischen Fluss von Epirus
Im Souli-Gebirge, auf 1.600 Metern Höhe und nur 2 km vom Dorf Glyki entfernt, entspringt der Acheron. Der sagenumwobene Fluss durchquert Landschaften von unermesslicher Stille und mündet schließlich im Ionischen Meer bei Ammoudia.
An den Quellen des Acheron
Von Glyki aus fließt das kristallklare Wasser des Flusses – im Winter reißend, im Sommer gut begehbar – durch Schluchten und bildet blaugrüne Seen. Das Gebiet, das zum Natura-2000-Netzwerk gehört, beherbergt ein seltenes Ökosystem im Schatten uralter Platanen und zwischen gewaltigen Felswänden.
Wanderwege und -routen
Man muss den Acheron entlangwandern, um ihn wirklich zu erleben. Vom Informationszentrum in Glyki aus beginnt ein einfacher Wanderweg nach Skala Tzavelainas. Auf den historischen Pfaden der Soulioten erreicht man das Ufer und die Drachenhöhle, wo sprudelnde Quellen zwischen dichten Farnen entspringen.
Die beeindruckendste Wanderung beginnt in Skala Tzavelainas und führt hinauf zum Souli-Plateau (bei Samoniva). Diese Route wird von der imposanten Schlucht und der Bogenbrücke von Dala dominiert, die sich über die tosenden Wassermassen auf den weißen Kalksteinfelsen erhebt. An einer Stelle verengen sich die hoch aufragenden Felsen so stark, dass sie einem gewaltigen Tor gleichen: dem legendären „Tor des Hades“, das der Mythologie zufolge in die Unterwelt führte.
Alternative Aktivitäten
Neben Wandern eignet sich Acheron auch zum Rafting, Kajakfahren, Wasserski und für die Seilrutsche und bietet so ein umfassendes Freizeiterlebnis inmitten kontinentaler Natur.
Ein Besuch in Acheron ist mehr als nur ein Ausflug – er ist eine Reise in Geschichte und Mythos, wo die Schönheit der Natur die Traurigkeit der Vergangenheit mit Lebensfreude vertreibt.
An den Quellen des Acheron
Von Glyki aus fließt das kristallklare Wasser des Flusses – im Winter reißend, im Sommer gut begehbar – durch Schluchten und bildet blaugrüne Seen. Das Gebiet, das zum Natura-2000-Netzwerk gehört, beherbergt ein seltenes Ökosystem im Schatten uralter Platanen und zwischen gewaltigen Felswänden.
Wanderwege und -routen
Man muss den Acheron entlangwandern, um ihn wirklich zu erleben. Vom Informationszentrum in Glyki aus beginnt ein einfacher Wanderweg nach Skala Tzavelainas. Auf den historischen Pfaden der Soulioten erreicht man das Ufer und die Drachenhöhle, wo sprudelnde Quellen zwischen dichten Farnen entspringen.
Die beeindruckendste Wanderung beginnt in Skala Tzavelainas und führt hinauf zum Souli-Plateau (bei Samoniva). Diese Route wird von der imposanten Schlucht und der Bogenbrücke von Dala dominiert, die sich über die tosenden Wassermassen auf den weißen Kalksteinfelsen erhebt. An einer Stelle verengen sich die hoch aufragenden Felsen so stark, dass sie einem gewaltigen Tor gleichen: dem legendären „Tor des Hades“, das der Mythologie zufolge in die Unterwelt führte.
Alternative Aktivitäten
Neben Wandern eignet sich Acheron auch zum Rafting, Kajakfahren, Wasserski und für die Seilrutsche und bietet so ein umfassendes Freizeiterlebnis inmitten kontinentaler Natur.
Ein Besuch in Acheron ist mehr als nur ein Ausflug – er ist eine Reise in Geschichte und Mythos, wo die Schönheit der Natur die Traurigkeit der Vergangenheit mit Lebensfreude vertreibt.
















