Ein Paradies zum Wandern und mehr
Im bergigen Arkadien formt der Fluss Lousios eine der beeindruckendsten Schluchten des Peloponnes – ein Ort, der wilde natürliche Schönheit mit bedeutender Geschichte verbindet. Der Lousios entspringt auf dem Plateau von Karkalou und vereint sich nach etwa 23 km in der Nähe von Karytaina mit dem Fluss Alfeios.
Der faszinierendste Teil ist die etwa 15 km lange Schlucht, in der gewaltige Kalksteinfelsen, geformt von Wasser und Zeit, aus dichter Vegetation emporragen. An den steilen Hängen ließen sich schon früh Eremiten nieder, und aus ihren Einsiedeleien entstanden später ikonische Klöster wie das Alte Kloster Philosophou und das Heilige Kloster Timios Prodromos, die förmlich über dem Fluss zu schweben scheinen.
Die Schlucht beheimatet Lorbeeren, Platanen, Ahornbäume, Myrten, Weiden und Tannen, während die Fauna Vögel, Reptilien, Fische und kleine Säugetiere umfasst. Entlang des Flusses stößt man auf beeindruckende Bogenbrücken, wie die Kontos-Brücke.
Wandern ist der ideale Weg, um den Lousios kennenzulernen. Der kürzeste und beliebteste Pfad verbindet die Klöster Prodromos und Philosophou (45 Min.–1 Std.) und folgt dem Flusslauf inmitten üppiger Vegetation und dem stetigen Rauschen des Wassers.
Ebenso reizvoll ist die Route Stemnitsa – Antikes Gortys, die am Prodromos-Kloster vorbeiführt und die Schlucht allmählich von oben offenbart. Vermeiden Sie den Abstieg in die Schlucht nach starken Regenfällen und tragen Sie unbedingt Wanderschuhe. Die beste Zeit zum Wandern sind das Frühjahr und der Herbst.
Wer mehr Action sucht, für den ist der Lousios im Frühling ideal zum Rafting, wenn die Wasserführung optimal ist. Die Wasserroute beginnt an der Brücke bei Atsicholos und endet an der Steinbrücke von Koukos. Sie bietet eine leichte bis mäßige Strömung, die auch für Anfänger geeignet ist (stets mit organisierten Anbietern).
In ruhigeren Momenten lohnt sich ein Halt bei den alten Wassermühlen und Pulvermühlen, die an die Rolle des Flusses in der vorindustriellen und revolutionären Geschichte der Region erinnern.
Der faszinierendste Teil ist die etwa 15 km lange Schlucht, in der gewaltige Kalksteinfelsen, geformt von Wasser und Zeit, aus dichter Vegetation emporragen. An den steilen Hängen ließen sich schon früh Eremiten nieder, und aus ihren Einsiedeleien entstanden später ikonische Klöster wie das Alte Kloster Philosophou und das Heilige Kloster Timios Prodromos, die förmlich über dem Fluss zu schweben scheinen.
Die Schlucht beheimatet Lorbeeren, Platanen, Ahornbäume, Myrten, Weiden und Tannen, während die Fauna Vögel, Reptilien, Fische und kleine Säugetiere umfasst. Entlang des Flusses stößt man auf beeindruckende Bogenbrücken, wie die Kontos-Brücke.
Wandern ist der ideale Weg, um den Lousios kennenzulernen. Der kürzeste und beliebteste Pfad verbindet die Klöster Prodromos und Philosophou (45 Min.–1 Std.) und folgt dem Flusslauf inmitten üppiger Vegetation und dem stetigen Rauschen des Wassers.
Ebenso reizvoll ist die Route Stemnitsa – Antikes Gortys, die am Prodromos-Kloster vorbeiführt und die Schlucht allmählich von oben offenbart. Vermeiden Sie den Abstieg in die Schlucht nach starken Regenfällen und tragen Sie unbedingt Wanderschuhe. Die beste Zeit zum Wandern sind das Frühjahr und der Herbst.
Wer mehr Action sucht, für den ist der Lousios im Frühling ideal zum Rafting, wenn die Wasserführung optimal ist. Die Wasserroute beginnt an der Brücke bei Atsicholos und endet an der Steinbrücke von Koukos. Sie bietet eine leichte bis mäßige Strömung, die auch für Anfänger geeignet ist (stets mit organisierten Anbietern).
In ruhigeren Momenten lohnt sich ein Halt bei den alten Wassermühlen und Pulvermühlen, die an die Rolle des Flusses in der vorindustriellen und revolutionären Geschichte der Region erinnern.

















