Kunst aus der Sicht von Kindern
Das 1994 gegründete Museum für griechische Kinderkunst ist ein innovativer und international äußerst seltener Ort, das sich ausschließlich der Ausstellung von Gemälden und Bastelarbeiten von Kindern im Alter von 5 bis 14 Jahren widmet. Mit dem Schwerpunkt auf Bildung durch Kunst und jahrzehntelanger Erfahrung verfolgt das Museum das Ziel, die Ästhetik der Jugend zu fördern und die Einzigartigkeit des kindlichen bildnerischen Ausdrucks zu fördern und die Einzigartigkeit der kindlichen Bildsprache hervorzuheben. Es fungiert als Brücke zwischen dem Kind, der Familie und der Bildungsgemeinschaft.
Die wertvollen und vielschichtigen Sammlungen
Die Sammlungen des Museums werden ständig erweitert und umfassen heute mehr als 7.000 Werke aus allen Teilen Griechenlands und dem Ausland. Unter den Exponaten befinden sich preisgekrönte Werke aus großen Wettbewerben, Werke aus spezialisierten Kunstwerkstätten für Kinder mit Behinderungen sowie einzigartige ethnografische und historische Dokumente. Besonders hervorzuheben sind die Spiele aus „unbrauchbaren” Materialien afrikanischer Kinder, Fragmente von Kinderkunst aus der Zeit der Besatzung sowie die ersten künstlerischen Versuche der Kinder des Kala-Stammes.
Bildungsstrategie und Workshops
Die Bildungsabteilung plant täglich Programme für Schulen aller Schulstufen, während die innovative Aktion „Das Museum geht zur Schule“ bringt das Museumserlebnis direkt in die Klassenräume der öffentlichen Grundschulen. Parallel dazu gibt es wöchentliche Kunstworkshops für Kinder von 5 bis 12 Jahren sowie eigenständige Programme für Familien mit Kleinkindern von 2 bis 5 Jahren, die alle von Fachwissenschaftlern und Künstlern betreut werden.
Interaktion und wissenschaftliche Präsenz
Die Ausstellungen werden regelmäßig erneuert und verfügen über interaktive, zweisprachige Ecken, die Besucher aller Altersgruppen zum Erkunden der Exponate anziehen. Das Museum erweitert seinen Einfluss, indem es Museumskoffer an abgelegene Schulen in der Region verleiht und wissenschaftliche Konferenzen organisiert, wie beispielsweise die erste griechische Konferenz für Kinderkunst im Jahr 2005. Im Museumsshop finden die Besucher exklusive Publikationen, Spiele und Souvenirs, die selbst wertvolle pädagogische Hilfsmittel sind.
Die wertvollen und vielschichtigen Sammlungen
Die Sammlungen des Museums werden ständig erweitert und umfassen heute mehr als 7.000 Werke aus allen Teilen Griechenlands und dem Ausland. Unter den Exponaten befinden sich preisgekrönte Werke aus großen Wettbewerben, Werke aus spezialisierten Kunstwerkstätten für Kinder mit Behinderungen sowie einzigartige ethnografische und historische Dokumente. Besonders hervorzuheben sind die Spiele aus „unbrauchbaren” Materialien afrikanischer Kinder, Fragmente von Kinderkunst aus der Zeit der Besatzung sowie die ersten künstlerischen Versuche der Kinder des Kala-Stammes.
Bildungsstrategie und Workshops
Die Bildungsabteilung plant täglich Programme für Schulen aller Schulstufen, während die innovative Aktion „Das Museum geht zur Schule“ bringt das Museumserlebnis direkt in die Klassenräume der öffentlichen Grundschulen. Parallel dazu gibt es wöchentliche Kunstworkshops für Kinder von 5 bis 12 Jahren sowie eigenständige Programme für Familien mit Kleinkindern von 2 bis 5 Jahren, die alle von Fachwissenschaftlern und Künstlern betreut werden.
Interaktion und wissenschaftliche Präsenz
Die Ausstellungen werden regelmäßig erneuert und verfügen über interaktive, zweisprachige Ecken, die Besucher aller Altersgruppen zum Erkunden der Exponate anziehen. Das Museum erweitert seinen Einfluss, indem es Museumskoffer an abgelegene Schulen in der Region verleiht und wissenschaftliche Konferenzen organisiert, wie beispielsweise die erste griechische Konferenz für Kinderkunst im Jahr 2005. Im Museumsshop finden die Besucher exklusive Publikationen, Spiele und Souvenirs, die selbst wertvolle pädagogische Hilfsmittel sind.







































































































