Das Haus der Tochter von Thira
Im Herzen von Fira erwartet Sie das renovierte Archäologische Museum von Thira – moderner, offener und bewegender denn je. Das Gebäude, das vom legendären Architekten Konstantinos Dekavallas kurz nach dem Erdbeben von 1956 entworfen wurde, wurde unter Wahrung seines modernistischen Charakters restauriert und in einen Ort des Lichts und der Ausgewogenheit verwandelt.
Inmitten all der antiken Wunder der Kykladen steht die Tochter von Thira als ein emblematisches Symbol. Die kolossale archaische Statue, eines der bedeutendsten Werke der antiken griechischen Bildhauerkunst, wurde vom Santorini-Archäologen Charalambos Sigalas ausgegraben. Sie ist 2,48 m hoch undfast 2.700 Jahre alt. Dieses archaische Meisterwerk aus Naxos-Marmor wird frei von den Fesseln seiner Halterung auf einem speziellen erdbebensicheren Sockel ausgestellt. Sie können ungehindert vor der Kore stehen und das Lächeln, die Strenge und den stillen Glanz des Marmors betrachten, der vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis heute überdauert hat.
Ihr Blick bewahrt das sogenannte „archaische Lächeln“, jenes rätselhafte Lächeln, das Göttlichkeit und menschliche Anmut vereint. An ihrem Körper scheinen die Falten des Gewandes im Licht zu pulsieren, während das Gewicht des Steins durch eine fast spirituelle Leichtigkeit ausgeglichen wird.
Die Tochter von Thira ist nicht nur eine Statue, sie ist die Verkörperung der Kontinuität der griechischen Kultur. Vom Marmorsteinbruch auf Naxos bis zu ihrem heutigen Standort auf Santorini durchquert sie Jahrhunderte der Kunst und Technik.
Inmitten all der antiken Wunder der Kykladen steht die Tochter von Thira als ein emblematisches Symbol. Die kolossale archaische Statue, eines der bedeutendsten Werke der antiken griechischen Bildhauerkunst, wurde vom Santorini-Archäologen Charalambos Sigalas ausgegraben. Sie ist 2,48 m hoch undfast 2.700 Jahre alt. Dieses archaische Meisterwerk aus Naxos-Marmor wird frei von den Fesseln seiner Halterung auf einem speziellen erdbebensicheren Sockel ausgestellt. Sie können ungehindert vor der Kore stehen und das Lächeln, die Strenge und den stillen Glanz des Marmors betrachten, der vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis heute überdauert hat.
Ihr Blick bewahrt das sogenannte „archaische Lächeln“, jenes rätselhafte Lächeln, das Göttlichkeit und menschliche Anmut vereint. An ihrem Körper scheinen die Falten des Gewandes im Licht zu pulsieren, während das Gewicht des Steins durch eine fast spirituelle Leichtigkeit ausgeglichen wird.
Die Tochter von Thira ist nicht nur eine Statue, sie ist die Verkörperung der Kontinuität der griechischen Kultur. Vom Marmorsteinbruch auf Naxos bis zu ihrem heutigen Standort auf Santorini durchquert sie Jahrhunderte der Kunst und Technik.







































































































