Ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger
Giona ist der höchste Berg Zentralgriechenlands und einer der beliebtesten Berge für Bergsteiger, Kletterer und Wanderer. Sein imposantes Aussehen, die drei großen Bergketten, die beeindruckenden Schluchten und Steilhänge (Sykia ist mit einer Höhe von 1.100 m, einer der größten auf dem Balkan) flößen Ehrfurcht ein.
Im Laufe der Zeit versteckten sich dort Kämpfer, weshalb es in vielen Volksliedern erwähnt wird. Heute beherbergt es seltene Pflanzen, darunter zwei endemische Arten, sowie Wildtiere und seltene Vögel.
Wenn Ihnen der Kontakt mit der Natur am wichtigsten ist, werden Sie diesen Ort wirklich lieben. Nutzen Sie Kaloskopi, Sykia und Stromi auf dem Berg oder auch Lidoriki und die Dörfer von Vardousia oder West-Parnassos als Ausgangspunkt. Öffnen Sie die Karten und planen Sie Ihre Routen unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften. Wenn Sie keine erfahrenen Wanderer sind, wenden Sie sich an einen zertifizierten Bergführer oder Begleiter.
Für Wanderer aller Leistungsstufen beginnen die leichteren (mittleren Schwierigkeitsgrad) Wanderungen zum Gipfel Pyramida in Kaloskopi und enden auf einer Höhe von 2.510 m, entweder über Kedros – Vathia Lakkas oder über Kritarolakkas – Kataphygion P.O.A. Die Schutzhütte steht nach Absprache für Übernachtungen zur Verfügung.
In tieferen Lagen finden Sie mehrere leichte Wanderwege rund um Kaloskopi, inmitten von Tannenwäldern, während der Weg Stromi – Kaloskopi, der Teil des E4 ist, ebenfalls leicht zu bewältigen ist.
Zu den anspruchsvolleren Routen gehört die in der Schlucht von Rekas, wo früher die Holzfäller das Holz mit Maultieren transportierten. Die Route beginnt in Viniani, führt an der Schutzhütte des P.O.A. vorbei und endet in Pyramida.
Ein Traum für Bergsteiger ist auch der Aufstieg über den Karagiannis-Weg, der in Sykia beginnt und einige Kletterpassagen und ziemlich ausgesetzte Stellen aufweist. Besonders reizvoll ist auch der Aufstieg vom berühmten Lazorema (Sykia – Vathia Lakka – Pyramide). Genießen Sie dieses ungeschliffene Juwel zwischen Vardousia und Parnassos in vollen Zügen.
Im Laufe der Zeit versteckten sich dort Kämpfer, weshalb es in vielen Volksliedern erwähnt wird. Heute beherbergt es seltene Pflanzen, darunter zwei endemische Arten, sowie Wildtiere und seltene Vögel.
Wenn Ihnen der Kontakt mit der Natur am wichtigsten ist, werden Sie diesen Ort wirklich lieben. Nutzen Sie Kaloskopi, Sykia und Stromi auf dem Berg oder auch Lidoriki und die Dörfer von Vardousia oder West-Parnassos als Ausgangspunkt. Öffnen Sie die Karten und planen Sie Ihre Routen unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften. Wenn Sie keine erfahrenen Wanderer sind, wenden Sie sich an einen zertifizierten Bergführer oder Begleiter.
Für Wanderer aller Leistungsstufen beginnen die leichteren (mittleren Schwierigkeitsgrad) Wanderungen zum Gipfel Pyramida in Kaloskopi und enden auf einer Höhe von 2.510 m, entweder über Kedros – Vathia Lakkas oder über Kritarolakkas – Kataphygion P.O.A. Die Schutzhütte steht nach Absprache für Übernachtungen zur Verfügung.
In tieferen Lagen finden Sie mehrere leichte Wanderwege rund um Kaloskopi, inmitten von Tannenwäldern, während der Weg Stromi – Kaloskopi, der Teil des E4 ist, ebenfalls leicht zu bewältigen ist.
Zu den anspruchsvolleren Routen gehört die in der Schlucht von Rekas, wo früher die Holzfäller das Holz mit Maultieren transportierten. Die Route beginnt in Viniani, führt an der Schutzhütte des P.O.A. vorbei und endet in Pyramida.
Ein Traum für Bergsteiger ist auch der Aufstieg über den Karagiannis-Weg, der in Sykia beginnt und einige Kletterpassagen und ziemlich ausgesetzte Stellen aufweist. Besonders reizvoll ist auch der Aufstieg vom berühmten Lazorema (Sykia – Vathia Lakka – Pyramide). Genießen Sie dieses ungeschliffene Juwel zwischen Vardousia und Parnassos in vollen Zügen.

























































































