Ein Rückblick auf die Geschichte und Volkskunde von Kastelorizo
Auch als Megisti bekannt, ist Kastellorizo ein kleiner Punkt auf der Landkarte am Rande der Ägäis, an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien, doch es blickt auf eine lange Geschichte zurück, die in der Antike beginnt und in der Volkskultur mündet. Diese Geschichte entfaltet sich im Diachronischen Museum von Megisti (Archäologisches und Volkskundliches Museum), das einen Besuch wert ist.
Sie finden es im Stadtviertel Kavos (westlich des Hafeneingangs) in dem zweistöckigen Gebäude Konaki, das unter Denkmalschutz steht und Teil der mittelalterlichen Burg von Agios Nikolaos ist. Das Erdgeschoss stammt aus der Zeit der Johanniterritter, während das Obergeschoss ein Anbau aus dem 19. Jahrhundert ist.
Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut. Erste Station ist die Antike Megisti mit Funden wie Inschriften, Grabstelen, Öllampen und Amphoren. Besonders hervorzuheben sind die kopflose Statue der Hygeia (1. Jh. v. Chr.) und das Fragment eines Marmorsarkophags (2. Jh. n. Chr.).
Nächster Halt: die frühchristlichen Jahre, wo Sie unter anderem eine Steatit-Ikone mit der Darstellung des Heiligen Demetrius, eine malerische Darstellung der Burg des Heiligen Nikolaus, glasierte Tafeln des Schiffswracks am Kap „Afros“ (12.–13. Jh.) sowie Texte von Reisenden.
Die „Reise“ setzt sich fort mit abgetrennten Wandmalereien des Heiligen Nikolaus (17. Jh.), tragbaren Ikonen, Kunsthandwerksgegenständen, Zeichnungen und Fotografien postbyzantinischer Denkmäler der Insel und endet mit einer Ausstellung, die der Volkskunde gewidmet ist. Sie können traditionelle Trachten, Keramik, Volkskunstgegenstände, eine Nachbildung der Küche eines traditionellen Inselhauses sowie eine Taucherfigur mit der Ausrüstung eines Tauchers – ein Element der maritimen Tradition der Insel, das mit der Schwammfischerei zusammenhängt, die seit dem 19. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte.
Sie finden es im Stadtviertel Kavos (westlich des Hafeneingangs) in dem zweistöckigen Gebäude Konaki, das unter Denkmalschutz steht und Teil der mittelalterlichen Burg von Agios Nikolaos ist. Das Erdgeschoss stammt aus der Zeit der Johanniterritter, während das Obergeschoss ein Anbau aus dem 19. Jahrhundert ist.
Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut. Erste Station ist die Antike Megisti mit Funden wie Inschriften, Grabstelen, Öllampen und Amphoren. Besonders hervorzuheben sind die kopflose Statue der Hygeia (1. Jh. v. Chr.) und das Fragment eines Marmorsarkophags (2. Jh. n. Chr.).
Nächster Halt: die frühchristlichen Jahre, wo Sie unter anderem eine Steatit-Ikone mit der Darstellung des Heiligen Demetrius, eine malerische Darstellung der Burg des Heiligen Nikolaus, glasierte Tafeln des Schiffswracks am Kap „Afros“ (12.–13. Jh.) sowie Texte von Reisenden.
Die „Reise“ setzt sich fort mit abgetrennten Wandmalereien des Heiligen Nikolaus (17. Jh.), tragbaren Ikonen, Kunsthandwerksgegenständen, Zeichnungen und Fotografien postbyzantinischer Denkmäler der Insel und endet mit einer Ausstellung, die der Volkskunde gewidmet ist. Sie können traditionelle Trachten, Keramik, Volkskunstgegenstände, eine Nachbildung der Küche eines traditionellen Inselhauses sowie eine Taucherfigur mit der Ausrüstung eines Tauchers – ein Element der maritimen Tradition der Insel, das mit der Schwammfischerei zusammenhängt, die seit dem 19. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte.