Eine ikonische Siedlung im Herzen der Mani
Auf einem Hügel der Inneren Mani thronend, ist Vathia einer jener Orte, die wie in der Zeit eingefroren wirken. Ein dichtes Geflecht aus siebzig Steintürmen, schlichten Häusern, vier Kirchen, Olivenpressen und engen gepflasterten Gassen bildet eine Turmsiedlung, die als Symbol der maniatischen Architektur und des harten, autarken Lebens dieser Region gilt. Die Siedlung erlebte ihre Blütezeit vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, als die Türme gleichzeitig als Wohnstätte, Verteidigungsanlage und Machtsymbol dienten.
Vathia gilt als eines der am meisten fotografierten Dörfer der Mani. Seine Besonderheit liegt darin, dass es historisch vier großen Familien gehörte. Jede besaß ihre eigenen Türme, die sich in einem zerbrechlichen Gleichgewicht aus Ehre und Rivalität gegenüberstanden.
Durch die Binnenmigration des 20. Jahrhunderts wurde die Siedlung nach und nach verlassen und glich jahrelang einer Geisterstadt. Durch sorgfältige Restaurierungsarbeiten, die ihren strengen Charakter bewahrt haben, ist jedoch wieder Leben in den Ort eingekehrt.
Vathia gilt als eines der am meisten fotografierten Dörfer der Mani. Seine Besonderheit liegt darin, dass es historisch vier großen Familien gehörte. Jede besaß ihre eigenen Türme, die sich in einem zerbrechlichen Gleichgewicht aus Ehre und Rivalität gegenüberstanden.
Durch die Binnenmigration des 20. Jahrhunderts wurde die Siedlung nach und nach verlassen und glich jahrelang einer Geisterstadt. Durch sorgfältige Restaurierungsarbeiten, die ihren strengen Charakter bewahrt haben, ist jedoch wieder Leben in den Ort eingekehrt.















