Bergdörfer mit lebendiger kultureller Tradition
Die Pomakendörfer bieten eine seltene Abfolge eindrucksvoller Landschaften, die durch ihre natürliche Schönheit und ihre besondere kulturelle Prägung faszinieren. Beginnen Sie Ihre Reise in Sminthe, wo die strahlend weiße Moschee das Landschaftsbild dominiert. Weiter geht es nach Myki, einem lebendigen Dorf, in dem Frauen ihre farbenfrohen traditionellen Trachten mit Stolz tragen und so den Alltag in eine lebendige folkloristische Darstellung verwandeln.
Im eher streng wirkenden Echinos begegnen Sie den markanten Moscheen Eski Tzami und Teke Tzami. In Glafki und Pachni belohnt Sie die Höhenlage mit atemberaubenden Ausblicken auf die Schluchten der Rhodopen. In Medousa verweilen Sie vor einer steinernen zweibogigen Brücke, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt. Von dort führt eine anspruchsvolle Straße nach Kotani, einem Dorf mit Häusern, die über zwei Jahrhunderte alt sind. Den Abschluss bildet ein Besuch in einer lokalen Taverne mit Museumscharakter, wo authentische Spezialitäten wie Patatnik (traditionelle Pomaken-Pastete aus geriebenen Kartoffeln), Parenik (Maismehlpastete), Auberginen mit Käse und Pasteten mit Kavurma ein kulinarisches Erlebnis durch die Zeit bieten.
Die Route in Richtung der griechisch-bulgarischen Grenze führt durch Satres, vorbei an Feldern und landwirtschaftlichen Flächen, bis nach Thermes. Dieser wenig bekannte Kurort ist berühmt für seine Thermalquellen, die sich ideal für Bade- und Trinkkuren eignen. Kidaris ist das letzte Dorf vor dem Grenzübergang Agios Konstantinos. Die besondere Architektur mit hölzernen Trockengestellen für Tabak sowie die Herzlichkeit der Bewohner schaffen ein authentisches Erlebnis, das den Respekt vor der kulturellen Tradition Thrakiens widerspiegelt.
Im eher streng wirkenden Echinos begegnen Sie den markanten Moscheen Eski Tzami und Teke Tzami. In Glafki und Pachni belohnt Sie die Höhenlage mit atemberaubenden Ausblicken auf die Schluchten der Rhodopen. In Medousa verweilen Sie vor einer steinernen zweibogigen Brücke, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt. Von dort führt eine anspruchsvolle Straße nach Kotani, einem Dorf mit Häusern, die über zwei Jahrhunderte alt sind. Den Abschluss bildet ein Besuch in einer lokalen Taverne mit Museumscharakter, wo authentische Spezialitäten wie Patatnik (traditionelle Pomaken-Pastete aus geriebenen Kartoffeln), Parenik (Maismehlpastete), Auberginen mit Käse und Pasteten mit Kavurma ein kulinarisches Erlebnis durch die Zeit bieten.
Die Route in Richtung der griechisch-bulgarischen Grenze führt durch Satres, vorbei an Feldern und landwirtschaftlichen Flächen, bis nach Thermes. Dieser wenig bekannte Kurort ist berühmt für seine Thermalquellen, die sich ideal für Bade- und Trinkkuren eignen. Kidaris ist das letzte Dorf vor dem Grenzübergang Agios Konstantinos. Die besondere Architektur mit hölzernen Trockengestellen für Tabak sowie die Herzlichkeit der Bewohner schaffen ein authentisches Erlebnis, das den Respekt vor der kulturellen Tradition Thrakiens widerspiegelt.

















