Die Geheimnisse zweier Siedlungen mit unterschiedlichem Charakter
Skala, ein natürlicher Hafen, ist das belebteste Viertel von Angistri. In seiner Küstenzone wechseln sich weicher Sand und Kieselsteine ab και bieten die passende Kulisse für entspannte Momente am Meer. Im Zentrum der Siedlung dominiert die strahlend weiße Kirche Agioi Anargyroi mit ihrer blauen Kuppel. Vor ihr erstreckt sich der gleichnamige Strand, der aufgrund seines sandigen Ufers und des flachen Wassers besonders für Kinder geeignet ist.
Am Ortsausgang von Skala, in Richtung Megalochori, treffen Sie auf den zweiten großen Strand, „Sunrise“, mit Kieselsteinen und Sand. Entlang der Küstenlinie finden Sie eine Vielzahl von Unterkünften, Gastronomiebetrieben und Unterhaltungsmöglichkeiten, die den Puls bis spät in die Nacht aufrechterhalten.
Wenn Sie in Richtung Osten wandern, wird die Landschaft grüner und offenbart kleine Buchten und malerische Routen, die ideal für Fotos und Erkundungen sind.
Nur 15–20 Gehminuten von Skala entfernt liegt Megalochori, auch bekannt als Myloi, aufgrund der Mühlen, die in der Gegend bis in die 60er Jahre in Betrieb waren. Heute stammt die einzige erhaltene Windmühle aus dem Jahr 1812. Diese zweite Hauptsiedlung der Insel, ebenfalls ein natürlicher Hafen, zeichnet sich durch ihre Einfachheit und ihren traditionellen Charakter aus. Die engen Gassen, Steinhäuser und blühenden Innenhöfe vermitteln ein Gefühl von authentischem Inselleben. Hier befindet sich auch die Kathedrale der Insel, die 1885 aus Tuffstein erbaut wurde, sowie die Kapelle Agios Georgios (alte Kathedrale) mit einer Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht.
Die Strände der Siedlung bieten eine Vielzahl von Bademöglichkeiten, mit Kieselsteinen und Sand, mal organisiert, mal naturbelassen. Das Kulturzentrum (Pnevmatiko Kentro) ist zudem ein interessanter Punkt für diejenigen, die mehr über die Geschichte des Ortes erfahren möchten. Historiker berichten, dass Angistri bereits seit der frühhelladischen Zeit bewohnt ist, während die archäologischen Funde in den Vitrinen des Kulturzentrums Spuren organisierten Lebens aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. bezeugen – dank der Peloponnesier, die auf die Insel übergesiedelt waren.
Am Ortsausgang von Skala, in Richtung Megalochori, treffen Sie auf den zweiten großen Strand, „Sunrise“, mit Kieselsteinen und Sand. Entlang der Küstenlinie finden Sie eine Vielzahl von Unterkünften, Gastronomiebetrieben und Unterhaltungsmöglichkeiten, die den Puls bis spät in die Nacht aufrechterhalten.
Wenn Sie in Richtung Osten wandern, wird die Landschaft grüner und offenbart kleine Buchten und malerische Routen, die ideal für Fotos und Erkundungen sind.
Nur 15–20 Gehminuten von Skala entfernt liegt Megalochori, auch bekannt als Myloi, aufgrund der Mühlen, die in der Gegend bis in die 60er Jahre in Betrieb waren. Heute stammt die einzige erhaltene Windmühle aus dem Jahr 1812. Diese zweite Hauptsiedlung der Insel, ebenfalls ein natürlicher Hafen, zeichnet sich durch ihre Einfachheit und ihren traditionellen Charakter aus. Die engen Gassen, Steinhäuser und blühenden Innenhöfe vermitteln ein Gefühl von authentischem Inselleben. Hier befindet sich auch die Kathedrale der Insel, die 1885 aus Tuffstein erbaut wurde, sowie die Kapelle Agios Georgios (alte Kathedrale) mit einer Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht.
Die Strände der Siedlung bieten eine Vielzahl von Bademöglichkeiten, mit Kieselsteinen und Sand, mal organisiert, mal naturbelassen. Das Kulturzentrum (Pnevmatiko Kentro) ist zudem ein interessanter Punkt für diejenigen, die mehr über die Geschichte des Ortes erfahren möchten. Historiker berichten, dass Angistri bereits seit der frühhelladischen Zeit bewohnt ist, während die archäologischen Funde in den Vitrinen des Kulturzentrums Spuren organisierten Lebens aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. bezeugen – dank der Peloponnesier, die auf die Insel übergesiedelt waren.





























