Natürliche Heilkraft
In Methana hat die vulkanische Erde ein Geschenk hinterlassen, das bis heute lebendig ist. Die Thermalquellen der Halbinsel, die bereits in der Antike bekannt waren, haben den Charakter des Ortes durch Zeiten der Blüte und des Verfalls geprägt.
Obwohl derzeit kein staatlich organisiertes Heilbad in Betrieb ist, bleiben die natürlichen Quellen das ganze Jahr über frei zugänglich. Sie sind Teil des Alltags der Einwohner, im Winter wie im Sommer, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Das Thermalwasser von Methana ist warm und reich an Schwefel- oder Chloridsalzen, mit Temperaturen, die oft 30 °C überschreiten und je nach natürlichen Faktoren – sogar den Gezeiten – schwanken.
Sie können an verschiedenen Stellen ein Thermalbad genießen. Am Eingang des Kurortes, neben dem monumentalen historischen Gebäude, fließt das schwefelhaltige Wasser ins Meer und bildet eine ausgedehnte thermale Meerzone mit einer charakteristischen milchigen Farbe und einem markanten Geruch.
Weiter nördlich, an der Küstenstraße nahe der Kapelle Agios Nikolaos, entspringen natriumchloridhaltige Wasser in einer Höhle und sammeln sich in einer kleinen natürlichen Vertiefung direkt am Meer.
In der Küstensiedlung Agios Nikolaos befinden sich die historischen „Bäder des Pausanias“, die der Überlieferung nach mit dem Vulkanausbruch im 3. Jahrhundert v. Chr. in Verbindung stehen. Schließlich gibt es in der Nähe der Schwefelquellen auch eine private Thermalanlage, die saisonal betrieben wird.
Der Aufenthalt im Wasser sollte 10–15 Minuten nicht überschreiten, da das Wasser sehr warm und mineralstoffreich ist. Vorsicht ist an den Felsen geboten, und Personen mit einer Empfindlichkeit gegenüber Schwefelwasser sollten achtsam sein.
Kombinieren Sie Ihr Thermalbad mit einer Wanderung auf den Vulkanpfaden von Methana und runden Sie das Erlebnis mit Entspannung am Meer ab.
Obwohl derzeit kein staatlich organisiertes Heilbad in Betrieb ist, bleiben die natürlichen Quellen das ganze Jahr über frei zugänglich. Sie sind Teil des Alltags der Einwohner, im Winter wie im Sommer, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Das Thermalwasser von Methana ist warm und reich an Schwefel- oder Chloridsalzen, mit Temperaturen, die oft 30 °C überschreiten und je nach natürlichen Faktoren – sogar den Gezeiten – schwanken.
Sie können an verschiedenen Stellen ein Thermalbad genießen. Am Eingang des Kurortes, neben dem monumentalen historischen Gebäude, fließt das schwefelhaltige Wasser ins Meer und bildet eine ausgedehnte thermale Meerzone mit einer charakteristischen milchigen Farbe und einem markanten Geruch.
Weiter nördlich, an der Küstenstraße nahe der Kapelle Agios Nikolaos, entspringen natriumchloridhaltige Wasser in einer Höhle und sammeln sich in einer kleinen natürlichen Vertiefung direkt am Meer.
In der Küstensiedlung Agios Nikolaos befinden sich die historischen „Bäder des Pausanias“, die der Überlieferung nach mit dem Vulkanausbruch im 3. Jahrhundert v. Chr. in Verbindung stehen. Schließlich gibt es in der Nähe der Schwefelquellen auch eine private Thermalanlage, die saisonal betrieben wird.
Der Aufenthalt im Wasser sollte 10–15 Minuten nicht überschreiten, da das Wasser sehr warm und mineralstoffreich ist. Vorsicht ist an den Felsen geboten, und Personen mit einer Empfindlichkeit gegenüber Schwefelwasser sollten achtsam sein.
Kombinieren Sie Ihr Thermalbad mit einer Wanderung auf den Vulkanpfaden von Methana und runden Sie das Erlebnis mit Entspannung am Meer ab.















